Politik in der DDR
Die Politik in der DDR war gekennzeichnet durch die Realsozialistische Einparteiendiktatur. Das heißt, in der DDR hatte man kein Wahlrecht in dem Sinne, wie heute, weil es nur eine Partei gab. Die Regierung in der DDR bestand aus dem Präsidenten Wilhelm Pieck und den Staatsministern. Die DDR befand sich im Osten Deutschlands, auch sowjetische Besatzungszone genannt. Es herrschte eine Diktatur und die Bürger der DDR wurden über die Staatssicherheit überwacht.
Da es in der DDR keine freie Meinungsäußerung gab, galten Widersacher der DDR als untragbar und wurden inhaftiert. Deutschland war in zwei Teile geteilt und eine große Mauer trennte Ost- und Westberlin. Vor allem war die Politik in der DDR geprägt durch den Sozialismus, der vor allem durch das Arbeitervolk und die Bauern getragen wurde. In der DDR mussten Frauen und Männer hart arbeiten, um den Alltag bestreiten zu können.
Die Politik in der DDR hat sich durch die sowjetischen Mächte herauskristallisiert und die einzige Partei der DDR war die Arbeiterpartei. In der DDR gab es lediglich eine Partei und wer sich dem Regime der DDR widersetzte, wurde inhaftiert. In der Politik gab es auch die Staatssicherheit, die vereinzelt Haushalte abhörte, um Flüchtlinge zu entlarven oder auch Staatswidersacher zu identifizieren. Vor allem die, die eine Flucht in den Westen geplant haben, sind an der Grenze meist gescheitert. In der Politik der DDR gab es im Jahr 1989 die Wende, denn Bundeskanzler Kohl hat dazu berufen, Deutschland wieder zu vereinigen. Somit wurden die sowjetische Besatzungszone und die Diktatur in der DDR aufgelöst.