Politik in den USA
Der Aufbau der Politik in den USA gliedert sich ähnlich, wie die deutsche Politik, denn in den USA ist die Politik gekennzeichnet durch die Demokratie. Das Staatsoberhaupt in den USA ist der Präsident der Vereinigten Staaten. Derzeit ist Barak Obama Amerikas Präsident. In Amerika wählt das Volk aller Staaten von Amerika den Präsidenten. In den USA gibt es 50 Staaten, die ihren eigenen Gouverneur haben.
Die Gesetze in jedem Staat von Amerika sind anders, das heißt, die Strafen für Straftäter sind von Staat zu Staat anders. In Washington im Weißen Haus regiert der Präsident der USA mit seinen Stabschefs. Die Politik in den USA stützt sich auf die Verfassung, die im Jahr 1787 verfasst wurde. Diese stützt sich auf den Grundwerten, die beinhalten:
- Glaubensfreiheit und Laizismus,
- Meinungsfreiheit,
- Recht auf Glück und
- Souveränitätsdenken in der Innen- und Außenpolitik.
Die amerikanische Verfassung ist gleichzustellen mit dem deutschen Grundgesetz, denn in der Verfassung der USA sind auch Artikel zu den Menschenrechten verfasst. In Amerika hat jeder amerikanische Staatsbürger, das Recht zu wählen. Das heißt, jeder kann seine eigene Wahl treffen und seine Meinung frei äußern.
Die Politik in den USA ist gestützt von einer liberaldemokratischen Ausrichtung, das heißt, es herrscht eine republikanische Partei und die demokratischen Parteien. In den Vereinigten Staaten ist die Regierung durch Gewaltenteilungen geprägt, das heißt, es gibt die Legislative, Exekutive und die Judikative. Die Richter des amerikanischen Gerichtshofes werden durch den Präsidenten der USA bestimmt und gewählt. Die Politik in den USA ist fast gleich zu setzen mit der Politik in Deutschland.