Barack Obama Präsidentschaftskandidat

Im Februar 2007 wurde Barack Obama offiziell Präsidentschaftskandidat. Das verkündete er am 10. Februar vor 18.000 Zuhörern in Springfield, dort wo 149 Jahre vorher Abraham Lincoln seinen Aufruf zur Abschaffung der Sklaverei verlauten lies. Barack Obama versprach als Präsidentschaftskandidat eine bezahlbare Krankenversicherung für alle US-Bürger, eine Energiewende und das baldige Ende des Irakkriegs. Barack Obama erzielte als Präsidentschaftskandidat im gesamten Wahlkampf zahlreiche Spendenrekorde durch seine Kampagnen. Innerhalb eines Jahres brach er die Rekordsumme der Vorwahlsiegerin von 32 Millionen US-Dollar mit Spendeneinnahmen von 101.524.154 US-Dollar. Daraufhin verzichtete Barack Obama Präsidentschaftskandidat als Erster auf eine öffentliche Wahlkampffinanzierung.

Nach den ersten Vorwahlen im März 2007 blieben nur noch Barack Obama Präsidentschaftskandidat und Hillary Clinton der Demokratischen Partei übrig. Bis zum 7. Juni 2008 lieferten sich Obama und Clinton einen harten Kampf, den Barack Obama für sich entschied. Für die darauf folgenden Hauptwahlen standen nur noch John McCain und Barack Obama als Präsidentschaftskandidat zur Wahl. Am 15. Dezember 2008 kamen 588 Wahlmänner zusammen und wählten den Präsidentschaftskandidat Barack Obama mit 365 Stimmen zum neuen Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika.

Barack Obama Präsidentschaftskandidat bediente sich als Erster einer Internet-Kampagne während seines Wahlkampfes mit großem Erfolg. Durch den Einsatz von neuen Medien unter dem Motto „Change“ (Wandel) erreichte er eine große Anzahl Wahlberechtigte der jungen Generation. Während der Zeit des Hauptwahlkampfes wurde die Wirtschafts- und Finanzkrise zum wichtigsten Thema überhaupt. Umfragen untere den Wählern ergaben, dass der Wahlsieg von Barack Obama überwiegend darauf zurückzuführen ist, dass die Mehrheit der Wähler ihm und seinen Lösungsvorschlägen vertrauten und ihm die Umsetzung zutrauten.


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